Merkt euch das!

KiJuPa-Logo1Heute, am 20. September, wird der internationale Weltkindertag gefeiert. An vielen Orten finden deshalb Kinderfeste statt – auch das Kinder- und Jugendparlament Castrop-Rauxel, das mich bereits seit 12 Jahren begleitet, hat eines veranstaltet. Passend dazu hat der Kinderkanal eine tolle Kampagne gestartet, die ich heute gern mit euch teilen möchte.

Alle Kinder haben Rechte – merkt euch das!

Die wichtigsten Kinderrechte im Überblick

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Favorite Places: Taizé

Today, I will simply repin an old post from 2013. It already says it all, but I would like to share my thoughts about this wonderful place once again before I’ll be heading there with my dear friend Simon (whom I met in Taizé when we were about 15, by the way) next Sunday.

0060Taizé is by far one of my favorite places and actually the one I visited most. I somehow lost counting but I guess I have been there about six times, excluding the three european meetings in Rotterdam and Cadelbosco. Taizé is an ecumenical monastic order in Taizé, Burgundy, France close to Dijon.Those who know me in person can probably tell a thing or two about how passionate I can become when talking about my Taizé experiences. It is one of the places that favoured me with the most diverse, stunning, spiritual experiences I have had so far. Did you ever just sit down thinking…?  https://smileeachmoment.wordpress.com/2013/05/30/favorite-places-taize/ 

Nimm dir Zeit…

Ich war vergangene Woche zum ersten Mal in meinem Leben in einem Hospiz. Einem Ort, dessen Wohngäste im Durchschnitt nach 18 Tagen verlassen. Für immer. Wenn ich sage, mir war mulmig, als ich auf das unscheinbare Gebäude in Herne zuging, wäre das untertrieben. Nur wenig vorher hatte mein Mitbewohner mir erzählt, wie unschön es sich für ihn anfühlte, eine Angehörige im Hospiz zu besuchen. Trotzdem musste ich den Schritt durch die Tür des Lukas Hospiz wagen. Warum das ganze? Ganz einfach: die Arbeit rief.

Dem Motto des Hospiz’ „Leben bis zuletzt“ getreu hatte die Heimleitung das pure Leben ins Hospiz – das von innen übrigens gemütlich und einladend wirkt – geholt: den Zirkus Amarant. Pferde, Tigerpythons, Nachwuchsartisten und Clowns brachten ihre Zuschauer zum Lächeln.

Für mich selbst war es sehr bewegend, die Hospizgäste und ihre Angehören zu beobachten. So viel Schmerz liegt bereits hinter den Gästen, so viele Sorgen vermutlich auf den Herzen der Angehörigen. Und waren sie in diesem Moment vor allem eins: glücklich, beieinander zu sein.

Die Stunde, die ich im Hospiz verbracht habe, hat mir eines mal wieder ganz deutlich vor Augen geführt: nimm nichts und niemanden als selbstverständlich hin. Sage deinen Lieben stets, wie wichtig sie dir sind. Nicht nur ein zwei Mal im Jahr. Sei dankbar für die Momente, die dir das Leben schenkt. Nimm dir Zeit – für dich, deine Freunde und deine Familie, für Fremde, denen du ein Lächeln schenken kannst.

„Das wertvollste, das wir einem Menschen schenken können, ist unsere Zeit.“ (Autor unbekannt)

Winter in Thailand

Im Winter noch nichts vor? Heute habe ich erfahren, dass ich ein Workcamp der Kolping Jugendgemeinschaftsdienste leiten darf im Süden Thailands. Über Weihnachten und Sivester (13. Dezember 2014 bis 10. Januar 2015) wird eine Workcampgruppe in der Hanseatic School of Life im wunderschönen Phang Nga leben und das Nachmittagsprogramm für die 150 dort lebenden Kinder mitgestalten. 

Flyer Thailand 2014-15

No plans for the winter yet? I just learned today that I will be able to conduct a workcamp for the Kolping Jugendgemeinschaftsdienste in the South of Thailand.  A group of young people will help out at the Hanseatic School of Life at in wonderful Phang Nga area during Christmas and New Year’s Eve (December 13th 2014 – January 10th 2015). We will be organizing after school activites for the about 150 kids that currently live there. The camp is designed for German participants but arrangements for other residents can be made too.