Es weihnachtet sehr…

It’s Christmas Time

I love christmas traditions. This is why I esspecially enjoyed this past weekend.

Nederlands: Sinterklaas tijdens het Het Feest ...

On Thursday, I packed present bags for Saint Nicholas day (this holiday is celebrated on December 6th in many European countries in order to the old bishop’s good deeds). The bags contained nuts, apples, oranges, a chocolate Santa, cookies and other traditional Christmas sweets. They are always handed out after a colorful, lantern-lit procession through the city center.

I spent my Thursday night wrapping presents for underprivileged children in my hometown. A charitable organization called Caritas collects their Christmas wished each year and church members across the city fulfill them. This year, I did most of the shopping for some seniors so my dad and I also had to to the wrapping – 18 presents in a bit more than an hour – good time, huh?

I spent my Saturday morning collecting donations for the food pantry. We stood in front of a supermarket and asked the customers to buy “an item more” in order to donate it for underprivileged citizens who visit the food pantry week for week. We willed an entire minivan with special treats for their Christmas food bags. I don’t want to brag – but isn’t it the greatest feeling ever to do something just for the good of it? Yes, there are always people who don’t get the donation collection’s concept.However, most people are more than happy to help and donate even more than one item. Some even only visited the store in order to fill an entire shopping basket for us.

Plätzchen Freunde

On Saturday evening, I baked this year’s first Christmas cookies. Although my artistic skills are very limited, I love decorating them.

On Sunday, my god daughter and I went to see a Christmas puppet theatre for kids – she loved watching the talking brooms celebrating Christmas.

Es weihnachtet sehr…

Ich liebe Weihnachtsbräuche. Darum habe ich am vergangenen Wochenende ganz besonders viel Spaß dabei gehabt, meinen ganz persönlichen Weihnachtstraditionen nachzugehen.

Am Donnerstag habe ich wie jedes Jahr die Geschenktüten für den Nikolausumzug in meiner Heimatgemeinde gepackt. Sie werden traditionell nach dem großen Laternenumzug am Nikolaustag ausgeteilt. Was drin ist? Nüsse, Äpfel, Orangen, ein Schokoweihnachtmann, Kekse und allerlei andere Weihnachtsleckereien.

Danach habe ich über eine Stunde lang Geschenke für Kinder aus sozialschwachen Familien eingepackt. Die Caritas meiner Stadt sammelt jedes Jahr ihre Wünsche. Gemeindemitglieder aus ganz Castrop-Rauxel erfüllen diese dann. In diesem Jahr habe ich den Großteil der Einkäufe für einige Senioren aus der Gemeinde erledigt, sodass es zusammen mit meinem Vater 18 Geschenke einzupacken galt.

Meinen Samstag habe ich damit verbracht, Spenden für die Castroper Tafel zu sammeln. Menschen mit geringem Einkommen können hier einmal pro Woche Lebensmittelpakete abholen. Um ihnen zu Weihnachten eine besondere Freude machen zu können, haben wir die Kunden eines lokalen Supermarktes darum gebeten „ein Teil mehr“ zu kaufen. Leider gibt es immer den ein oder anderen, der das Konzept dahinter nicht versteht. Die meisten Kunden waren aber sehr spendabel und finden die Aktion immer wieder super. Viele kamen sogar extra in den Laden, um gleich einen ganzen Einkaufskorb für uns zu füllen. Ich möchte hier auf keinen Fall angeben, aber ist es nicht ein tolles Gefühl, etwas einfach nur der guten Sache wegen zu tun?

Plätzchen Herzen

Den Samstagabend habe ich in der Küche verbracht und Plätzchen gebacken. Obwohl ich künstlerisch nicht sehr begabt bin, habe ich noch immer genau so viel Spaß daran sie zu dekorieren wie früher als Kind.

Am Sonntag war ich mit meinem Patenkind im Weihnachtspuppentheater. Sie war ganz vernarrt in die sprechenden Besen unterm Weihnachtsbaum.

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